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Die Kunst spielte auf der Margarethenhöhe von Beginn an eine grosse Rolle. Schon immer trugen Künstler zur Gestaltung von Häusern und Plätzen bei. Maler, Bildhauer, Goldschmiede, Buchbinder, Töpfer- alle lebten und arbeiteten auf der Margarethenhöhe. Im Stillen Winkel und der Metzendorfstrasse und an der Sommerburgstrasse entstand ein Künstlerviertel mit Ateliers und Werkräumen. Namen erinnern an die grosse Vergangenheit: Elisabeth Treskow, Frida Schoy, Hermann Kätelhön, Will Lamert, Kurt Lewy, Richard Malin, Gustav Dahler, Philipp Schardt, Robert Pfropf, Theo Ortmann, Albert Renger- Patzsch, Johannes Lessmann, Max Mühleis. Einige von ihnen wurden auch über die Grenzen unserer Stadt bekannt.Die Anfänge der Künstlerkolonie Margarethen- höhe liegen mehr als 60 Jahre zurück. Viele Spuren in diese Vergangenheit verlieren sich, andere führen in Museen oder zu hinterlassenen Briefen und Werken in Privatbesitz. Und auch die Margarethenhöhe selbst bewahrt einige Arbeiten an Hauswänden, Torbögen und anderen Plätzen.
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Von dem Künstlerviertel der 20er und 30er Jahre blieben nur ein Atelierhaus an der Sommerburgstrasse (Professor Hermann Schardt) und die Goldschmiedewerkstatt Im Stillen Winkel. Geblieben sind auch die Kunstwerke, die für die Margarethenhöhe bestimmt waren, aber nicht auf ihr entstanden sind: Arbeiten von Joseph Enseling, Lisa Merkel und Otto Lang.
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